Ehrung langjährig Beschäftigter

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25-jähriges Dienstjubiläum feierte Manfred Hofmann (m.). Der Vorstand des Kommunalunternehmens Umweltschutz Fichtelgebirge Josef Sturm hielt die Laudatio für den Beschäftigten und Landrat Dr. Karl Döhler überreichte eine Urkunde der Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration Emilia Müller. Personalratsvorsitzende Bianca Dörr gratulierte ebenfalls.Gleichzeitig wurde der Jubilar in den verdienten Ruhestand verabschiedet und erhielt aus diesem Anlass eine Urkunde des Landkreises Wunsiedel i. Fichtelgebirge.

Die Biotonne im Winter

Tipps für den richtigen Umgang

Jeden Winter das gleiche Problem: wenn die Nächte frostig sind und die Temperaturen unter den Gefrierpunkt fallen, brauchen vor allem die Biotonnen etwas mehr Aufmerksamkeit vom Nutzer, damit die Bioabfälle nicht festfrieren und bei der Leerung aus den Tonnen auch herausfallen. Hier einige Tipps für die Nutzung der Biotonne im Winter:
- Die Biotonne in der kalten Jahreszeit im Gegensatz zu den Sommermonaten an einen geschützten, sonnigen Platz stellen. Nach Möglichkeit sollen die Biotonnen in frostfreien Garagen oder Kellern stehen und erst kurz vor der Leerung an die Straße gestellt werden.
- Darauf achten, dass möglichst wenig Flüssigkeit in die Biotonne gelangt. Nasse Bioabfälle, z.B. Kaffeefilter, gut abtropfen oder antrocknen lassen. Niemals lose als Klumpen in die Biotonne geben.
- Bioabfall gut in Zeitungspapier einwickeln oder in Papiertüten sammeln. Zu empfehlen ist auch, den Boden der Biotonne mit einer lockeren Schicht aus zusammengeknülltem Zeitungspapier  oder einer Lage aus Strauchschnitt auszukleiden. Das Papier nimmt überschüssige Feuchtigkeit auf und verhindert, dass die nassen Bioabfälle direkt mit der Wand der Biotonne in Kontakt kommen und dort festfrieren.
- In den Wertstoffhöfen werden kompostierbare Biotüten und Biosäcke aus Stärke angeboten, die ein Durchnässen und Anfrieren des Bioabfalls an die Tonne verhindern.
- Wenn der Inhalt der Biotonne am Tag der Entleerung trotzdem festsitzt, sollte man versuchen, ihn mit einem langen Stab oder einem Spaten etwas vom Tonnenrand zu lockern, damit die Bioabfälle aus der Tonne rutschen können.
Wenn dennoch an einem Abfuhrtag ein Teil des Bioabfalls in der Tonne bleibt, kann bei der nächsten Abfuhr der zusätzliche Bioabfall in einem Papiersack neben die Biotonne gestellt werden.
Auch die Bewirtschaftung des eigenen Komposthaufens im Garten bedarf im Winter einiger Sorgfalt:
- Die Rotteprozesse laufen langsamer ab, die Volumenreduktion ist somit geringer. Deshalb sollte man sich bereits im Herbst durch Entnahme und Verarbeitung des Fertigkompostes genügend Platz für die Wintermonate schaffen.
- Darauf achten, dass der Bioabfall locker liegt und sich keine Fäulnisnester bilden. Gegebenenfalls entsprechendes Strukturmaterial, wie kleine Zweige oder trockenes Laub dazwischen geben. Im Frühjahr dann die Biomasse fachgerecht in den Komposthaufen einarbeiten, die Kompostierung wird dadurch insgesamt beschleunigt.
Bitte werfen Sie keinen Bioabfall in die Restmülltonne! Dadurch würden einerseits die Entsorgungskosten für die Müllverbrennung in Bamberg erheblich nach oben getrieben, da Bioabfälle durch den Wassergehalt ein hohes spezifisches Gewicht haben. Andererseits kann Ihr Müllgefäß bei der Abholung nicht entleert werden, wenn Bioabfälle darin festgestellt werden!

Weitere Funktions-Postfächer

Neben dem allgemeinen Email-Postfach info@ku-fichtelgebirge.de wurden nun zwei weitere sogenannte Funktions-Postfächer eingerichtet.
Die Adresse rechnung@ku-fichtelgebirge.de kann für Rechnungen im pdf-Format genutzt werden, die Adresse sperrmuell@ku-fichtelgebirge.de ist für Emails mit dem Sperrmüllanmeldeformular vorgesehen.

Einführung des Ident-Systems 2017

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Das KUFi führt im Jahr 2017 im gesamten Landkreis das sogenannte Ident-System zur Registrierung aller Müll- und Wertstoffgefäße ein.
Dabei wurden bereits ein großer Teil der registrierten Restmüll- und Wertstoffgefäße von einer Fachfirma mit Transpondern ausgestattet. Dieser Transponder ersetzt die bisher übliche Gebührenmarke und gewährleistet künftig eine eindeutige Zuordnung des Behälters zu dem entsprechenden Wohnobjekt.

Anschlusspflichtige, bei denen die Bechipung der Gefäße aus verschiedenen Gründen noch nicht vollständig durchgeführt werden konnte, erhalten in nächster Zeit noch ein Infoschreiben mit einem weiteren Termin, an dem die Gefäße zur Bechipung bereit zu stellen sind.
Erst wenn diese Nacharbeit abgeschlossen ist, wird das Ident-System bei der Gefäßentleerung aktiviert.

Infoblatt  Wir chipen los! (PDF 619KB)

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Entsorgung von Altholz Kategorie IV

Altholz der Kategorie IV, dazu gehören mit Holzschutzmitteln behandeltes Altholz, wie Bahnschwellen, Leitungsmasten, Hopfenstangen, Rebpfähle, sowie sonstiges Altholz, das aufgrund seiner Schadstoffbelastung nicht den Altholzkategorien A I, A II oder A III zugeordnet werden kann.

Auch Fensterrahmen und Gartenzäune gehören zur Kategorie IV!

Diese Althölzer sind ab sofort zur kostenpflichtigen Entsorgung an die AWF oder die Fa. EBM Bauer  zu verbringen und dürfen nicht in den Altholzcontainer im Wertstoffhof gelangen.