Problemabfallannahme mit dem Umweltbrummi

Termine für 2018

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Aus rechtlichen Gründen sowie aufgrund von Sicherheitsvorschriften dürfen Problemabfälle nur noch entgegen genommen werden, wenn der Gefahrgut-Sachverständige des Kommunalunternehmens Umweltschutz Fichtelgebirge anwesend ist.

Für das Jahr 2018 stehen jetzt die Termine zum Download bereit.

Bei Rückfragen zu Problemabfällen wenden Sie sich bitte an Herrn Kaiser, Tel. 0170 6318931.

Ehrung langjährig Beschäftigter

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25-jähriges Dienstjubiläum feierte Manfred Hofmann (m.). Der Vorstand des Kommunalunternehmens Umweltschutz Fichtelgebirge Josef Sturm hielt die Laudatio für den Beschäftigten und Landrat Dr. Karl Döhler überreichte eine Urkunde der Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration Emilia Müller. Personalratsvorsitzende Bianca Dörr gratulierte ebenfalls.Gleichzeitig wurde der Jubilar in den verdienten Ruhestand verabschiedet und erhielt aus diesem Anlass eine Urkunde des Landkreises Wunsiedel i. Fichtelgebirge.

Die Biotonne im Winter

Tipps für den richtigen Umgang

Jeden Winter das gleiche Problem: wenn die Nächte frostig sind und die Temperaturen unter den Gefrierpunkt fallen, brauchen vor allem die Biotonnen etwas mehr Aufmerksamkeit vom Nutzer, damit die Bioabfälle nicht festfrieren und bei der Leerung aus den Tonnen auch herausfallen. Hier einige Tipps für die Nutzung der Biotonne im Winter:
- Die Biotonne in der kalten Jahreszeit im Gegensatz zu den Sommermonaten an einen geschützten, sonnigen Platz stellen. Nach Möglichkeit sollen die Biotonnen in frostfreien Garagen oder Kellern stehen und erst kurz vor der Leerung an die Straße gestellt werden.
- Darauf achten, dass möglichst wenig Flüssigkeit in die Biotonne gelangt. Nasse Bioabfälle, z.B. Kaffeefilter, gut abtropfen oder antrocknen lassen.
- Bioabfall gut in Zeitungspapier einwickeln oder in Papiertüten sammeln. Zu empfehlen ist auch, den Boden der Biotonne mit einer lockeren Schicht aus zusammengeknülltem Zeitungspapier  oder einer Lage aus Strauchschnitt auszukleiden. Das Papier nimmt überschüssige Feuchtigkeit auf und verhindert, dass die nassen Bioabfälle direkt mit der Wand der Biotonne in Kontakt kommen und dort festfrieren.
- In den Wertstoffhöfen werden kompostierbare Biotüten und Biosäcke aus Stärke angeboten, die ein Durchnässen und Anfrieren des Bioabfalls an die Tonne verhindern.
- Wenn der Inhalt der Biotonne am Tag der Entleerung trotzdem festsitzt, sollte man versuchen, ihn mit einem langen Stab oder einem Spaten etwas vom Tonnenrand zu lockern, damit die Bioabfälle aus der Tonne rutschen können.
Wenn dennoch an einem Abfuhrtag ein Teil des Bioabfalls in der Tonne bleibt, kann bei der nächsten Abfuhr der zusätzliche Bioabfall in einem Papiersack neben die Biotonne gestellt werden.
Auch die Bewirtschaftung des eigenen Komposthaufens im Garten bedarf im Winter einiger Sorgfalt:
- Die Rotteprozesse laufen langsamer ab, die Volumenreduktion ist somit geringer. Deshalb sollte man sich bereits im Herbst durch Entnahme und Verarbeitung des Fertigkompostes genügend Platz für die Wintermonate schaffen.
- Darauf achten, dass der Bioabfall locker liegt und sich keine Fäulnisnester bilden. Gegebenenfalls entsprechendes Strukturmaterial, wie kleine Zweige oder trockenes Laub dazwischen geben. Im Frühjahr dann die Biomasse fachgerecht in den Komposthaufen einarbeiten, die Kompostierung wird dadurch insgesamt beschleunigt.
Bitte werfen Sie keinen Bioabfall in die Restmülltonne! Dadurch würden einerseits die Entsorgungskosten für die Müllverbrennung in Bamberg erheblich nach oben getrieben, da Bioabfälle durch den Wassergehalt ein hohes spezifisches Gewicht haben. Andererseits kann Ihr Müllgefäß bei der Abholung nicht entleert werden, wenn Bioabfälle darin festgestellt werden!